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Tracking & Analytics · GTM · GA4 · Server-Side

Conversion Tracking einrichten.
GTM, GA4 und Server-Side Tracking.

Ohne sauberes Conversion Tracking optimiert Googles Algorithmus auf Rauschen — nicht auf eure Kunden. Daily Rocket richtet GTM, GA4, Enhanced Conversions und Server-Side Tracking ein, bevor eine Kampagne startet. In 80 Prozent der Accounts die wir prüfen, gibt es mindestens ein relevantes Tracking-Problem.

Was wir aufbauen →
+25–40%mehr Conversions durch Server-Side
80%der Accounts haben Tracking-Fehler
~3 Wo.bis Smart Bidding neu kalibriert
100%DSGVO-konform mit Consent Mode v2

Das eigentliche Problem

Die meisten Accounts messen das Falsche.

In ungefähr 80 Prozent der Accounts die wir uns ansehen, stimmen die Conversion-Daten nicht. Manchmal fehlen 30 bis 40 Prozent aller Käufe, weil das Purchase-Event nur bei erfolgreicher Weiterleitung auf die Danke-Seite feuert und Safari das schon längst blockiert. Manchmal ist das Tracking doppelt eingebunden, einmal über GTM und einmal als hardcodiertes Snippet im Theme. Das verdoppelt die Zahlen und verwirrt Googles Algorithmus.

Googles Smart Bidding lernt aus den Conversion-Signalen, die es bekommt. Wenn diese Signale falsch sind, lernt der Algorithmus das Falsche — und mit jedem Tag wird die Kampagne ein bisschen schlechter. Deshalb fangen wir bei jedem Kunden mit einem Tracking-Audit an, bevor wir die Kampagnen anfassen.

ITP auf Safari und iOS

Apple blockiert serverseitige Cookies. Clientseitiges Tracking verliert 20 bis 35 Prozent der Conversion-Daten, je nach Zielgruppe.

Ad-Blocker

25 bis 40 Prozent der Desktop-Nutzer blockieren Tracking-Requests. Bei Tech-affinen Zielgruppen noch mehr.

Doppeltes Tracking

Theme-Updates installieren oft eigene Analytics-Snippets. Das Ergebnis: verdoppelte Pageviews, verfälschte Conversion-Zahlen.

Falsche Conversion-Events

Ein Klick auf "Kaufen" ist keine Conversion. Viele Accounts messen den Klick und nennen es ROAS.

Was wir aufbauen

GTM, GA4, Enhanced Conversions und Server-Side Tracking.

Unser Standard-Setup besteht aus vier Schichten. Jede ist Voraussetzung für die nächste. Was ihr am Ende habt, ist ein Tracking-Setup das wirklich misst was passiert.

01

Google Tag Manager

Sauber strukturierter Container, dokumentierte Tags, Trigger und Variablen. Keine alten Leichen, keine Test-Tags in Produktion, versioniert und testbar.

02

GA4

Klare Event-Taxonomie, Custom Dimensions, Micro- und Macro-Conversions. Keine Standard-Konfiguration mit automatisch erhobenem Rauschen.

03

Enhanced Conversions

Google gleicht eingeloggte Nutzer mit Conversion-Daten ab — anonymisiert und gehashed, aber deutlich präziser als reines Cookie-Tracking.

04

Stape (Server-Side GTM)

Server-Side Hosting für GTM. Kein ITP, kein Ad-Blocker, DSGVO-konform. Conversion-Daten steigen um 25 bis 40 Prozent.

05

Consent Mode v2

Pflicht seit März 2024 für alle EU Google Ads Nutzer. Bei Opt-out modelliert Google Conversions statistisch. Voraussetzung: korrekte Implementierung.

E-Commerce und Lead Gen

Zwei Modelle, zwei verschiedene Setups.

Was gemessen werden muss, hängt davon ab, wie euer Geschäftsmodell funktioniert. E-Commerce und Dienstleister brauchen grundlegend verschiedene Tracking-Architekturen.

E-Commerce

Purchase, Add to Cart, Checkout Funnel.

Wir tracken den gesamten Funnel: View Item, Add to Cart, Begin Checkout, Purchase. Google Ads bekommt so nicht nur das Conversion-Signal für abgeschlossene Käufe, sondern auch Micro-Conversion-Daten für Nutzer die kurz vor dem Kauf sind.

Conversion-Werte übergeben wir mit echten Bestellwerten — keine Pauschalen. Wenn Google weiß dass ein bestimmtes Keyword Bestellungen mit 180 Euro generiert und ein anderes nur 45 Euro, kann Smart Bidding für ersteres aggressiver bieten. Das ist der Unterschied zwischen profitablem ROAS und Geld verbrennen.

Lead Generation

Formulare, Anrufe, Kalender-Buchungen.

Lead-Gen-Tracking ist komplizierter als E-Commerce-Tracking, weil Anfragen auf vielen Wegen reinkommen: Kontaktformular, Telefon, WhatsApp, eingebetteter Kalender. Wir tracken alle Kanäle sauber.

Call-Tracking läuft über dynamische Rufnummernersetzung. Besucher aus Google Ads sehen eine andere Nummer als organische Besucher, jeder Anruf wird der richtigen Kampagne zugeordnet. Formular-Tracking geht immer auf das Submit-Event — nicht auf einen Page-View der Danke-Seite.

Warum Tracking zuerst

Ohne sauberes Tracking ist alles andere Zeitverschwendung.

Wir betreuen keine Kampagnen, bei denen das Tracking grundlegend kaputt ist und der Kunde das nicht fixen lassen will. Das klingt hart, hat aber einen einfachen Grund: Wir können dann nicht liefern.

Google hat in den letzten Jahren massiv auf KI-gestütztes Bidding gesetzt. Das ist gut. Aber diese KI ist nur so gut wie die Daten mit denen sie trainiert wird. Wer saubere Signale liefert, bekommt einen Algorithmus der für ihn arbeitet. Wer falschen Input gibt, bekommt falschen Output.

+25–40%

mehr gemessene Conversions durch Server-Side Tracking gegenüber reinem Client-Side

~3 Wochen

bis Smart Bidding nach einem sauberen Tracking-Setup neu kalibriert ist und bessere Ergebnisse liefert

80%

der Accounts die wir auditieren haben mindestens ein relevantes Tracking-Problem

FAQ

Fragen zu Tracking und Analytics.

Was wir im Erstgespräch am häufigsten hören.

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